Wenn Du an mich denkst,
erinnere Dich an die Stunde,
in welcher Du mich am liebsten hattest
(Rainer Maria Rilke)
Nun ist Anton seiner Schwester Anca über die Regenbogenbrücke gefolgt.
Acht Jahre sind definitiv nicht genug Zeit zum liebhaben, kuscheln, spielen, sich trösten lassen, wortlos Zwiesprache zu halten und Spuren zu hinterlassen...
Anton.....
Je schöner und voller die Erinnerung,
desto schwerer ist die Trennung.
Aber die Dankbarkeit verwandelt die Erinnerung
in eine stille Freude.
Man trägt das vergangene Schöne nicht wie einen Stachel,
sondern wie ein kostbares Geschenk in sich.
(Dietrich Bonhoeffer)
Am 01. März 2011 mußten sich Linda, Tobias und Lia für immer von Scott
(Preiß Gentle Fellow Count on Scott) verabschieden.
Scott war ihnen ein wundervoller Begleiter und gerade dabei das Aufwachsen von Lia zu begleiten.
Wie Linda mir schrieb: "...der perfekte Familienhund und ein absolut liebenswerter Chaot. Und wir hatten noch soviel mit ihm vor...
Heute war für uns der Zeitpunkt unsere kleine "Findus" gehen zu lassen. Findus kam als Findelkind von 4 Wochen zu uns wir haben sie gepäppelt und verwöhnt, bis sie zu einer hübschen, großen, liebevollen Katze geworden ist. "Findusinchen" ist viel zu früh nach kanpp 10 Jahren über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie hatte akutes Nierenversagen und es gab leider keine Hoffnung auf Besserung. Ich werde ihr schnurren auf meinem Schoss vermissen, ihr ungeduldiges Maunzen wenn es ums Futter ging, ihr Pföteln wenn ich ihr Köpfchen gekrault habe und sie sich vertrauensvoll in meinen Arm geschmiegt hat...
Du warst bei mir bis zum Ende
und auch nachdem ich gegangen war,
hast Du mich gehalten,
und als meine Seele meinen Körper verließ,
blickte ich hinab und sah Dich weinen.
Ich würde Dir so sehr sagen wollen,
dass ich verstanden habe.
Du tatest dies für mich.
Ich versuchte Dir auf meine Art zu sagen,
dass es Zeit für mich war, zu gehen,
und ich danke Dir für Dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz einnehmen,
aber die ich hinter mir lasse
brauchen Deine Liebe und Zuneigung,
so, wie ich sie hatte.
Du denkst immer noch an mich
und da sind Momente, in denen Du versuchst,
Deine tränengefüllten Augen zu verbergen ,
aber bitte, sei glücklich und denke nicht an Trauer,
denke daran, wie ich Dich glücklich gemacht
und zum Lachen gebracht habe mit den lustigen Dingen, die ich tat.
Ich danke Dir dafür, dass Du mich geliebt hast,
für mich gesorgt hast,
und dass Du den Mut hattest,
mich mit Würde gehen zu lassen.
...Freude und Trauer liegen so dicht beieinander...
Das kleine hellblaue Bändchen hat sein Zuhause schon gefunden, er ist heute Nacht dem roten Sternchen und Anca über die Regenbogenbrücke gefolgt. Wir hoffen, dass die beiden ihren kleinen Bruder erwartet haben und er dort die Liebe und Geborgenheit findet, die er hier nicht haben konnte. Wir sind so furchtbar traurig.
28.03. - 30.03.2010
Auf den Flügeln der Zeit fliegt die Traurigkeit davon...
(Fontaine)
Heute musste Anca (Preiß Gentle Fellow Acquaint As Anca) leider über die Regenbogenbrücke gehen.
Sie hatte nur viel zu kurze sieben Jahre bei Christiane, Dietmar, Maren und Lars.
Diese Zeit war allerdings ausgefüllt von Anca´s liebevollem Wesen und ihrer Clownerie.
Wir hoffen, dass irgendwann die Trauer verfliegt und die schönen Erinnerungen bleiben.
You think dogs will not be in heaven?
I tell you, they will be there long before any of us
(Robert Louis Stevenson)
23.08. - 25.08.08
Wir sind furchtbar traurig.
Unser rotes Sternchen mußten wir leider schon über die Regenbogenbrücke schicken. Sie hat ihren Platz in unserem Herzen schon erobert.
Obwohl ich den Gedanken nur schwer ertragen konnte, gab es eine pathologische Untersuchung. Diese hat ergeben, dass sie an einem angeborenen Darmverschluss gelitten hat.
Atresia intestini
Angeborene Atresien oder Aplasien von Teilen des Darms, wobei Abschnitte des Darmes ganz fehlen, oder nur bindegewebeartige Stränge von Darmabschnitten übrig bleiben, oder ein Verschluss des Darmlumens vorliegt. Appetitlosigkeit, Zunahme des Bauchumfangs, Kotdrängen, Erbrechen, letal.
Stehe nicht an meinem Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Ich bin wie tausend Winde die wehen.
Ich bin das diamantene Glitzern des Schnees.
Ich bin das Sonnenlicht.
Ich bin der sanfte Herbstregen.
Ich bin der Morgentau.
Wenn du aufwachst in des Morgens Stille, bin ich der flinke Flügelschlag friedlicher Vögel im kreisenden Flug.
Ich bin der milde Stern der in der Nacht leuchtet.
Stehe nicht an meinen Grab und weine.
Ich bin nicht dort, ich schlafe nicht.
Die Regenbogenbrücke
Es gibt eine Brücke, die den Himmel und die Erde verbindet.
Weil sie so viele Farben hat, nennt man sie die Regenbogenbrücke.
Auf der jenseitigen Seite der Brücke liegt ein wunderschönes Land
mit blühenden Wiesen, mit saftigem grünen Gras und traumhaften Wäldern.
Wenn ein geliebtes Tier die Erde für immer verlassen muss,
gelangt es zu diesem wundervollen Ort.
Dort gibt es immer reichlich zu fressen und zu trinken,
und das Wetter ist immer so schön und warm wie im Frühling.
Die alten Tiere werden dort wieder jung und die kranken Tiere wieder gesund.
Den ganzen Tag toben sie vergnügt zusammen herum.
Nur eines fehlt ihnen zu ihrem vollkommenen Glück:
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen, die sie auf der Erde so geliebt haben.
So rennen und spielen sie jeden Tag miteinander,
bis eines Tages eines von ihnen plötzlich innehält und gespannt aufsieht.
Seine Nase nimmt Witterung auf, seine Ohren stellen sich auf,
und die Augen werden ganz groß.
Es tritt aus der Gruppe heraus und rennt dann los über das grüne Gras.
Es wird schneller und schneller, denn es hat Dich gesehen!
Und wenn Du und Dein geliebtes Tier sich treffen,
gibt es eine Wiedersehensfreude, die nicht enden will.
Du nimmst es in Deine Arme und hältst es fest umschlungen.
Dein Gesicht wird wieder und wieder von ihm geküsst,
deine Hände streicheln über sein schönes weiches Fell,
und Du siehst endlich wieder in die Augen Deines geliebten Freundes,
der so lange aus Deinem Leben verschwunden war, aber niemals aus Deinem Herzen.
Dann überquert ihr gemeinsam die Regenbogenbrücke
und werdet von nun an niemals mehr getrennt sein...
(Autor des Originals Paul C. Dahm, Übersetzung von Carmen Stäbler)