Zucht

gefallen am 12. Februar 2003

B-Wurf

gefallen am 26. August 2004

C-Wurf

gefallen am 01. Januar 2006

D-Wurf

gefallen am 27. März 2007

E-Wurf

gefallen am 23. August 2008

F-Wurf

gefallen am 28. März 2010

G-Wurf

gefallen am 07. April 2011

 H-Wurf

gefallen am 12.Juli 2012

 

I-Wurf

gefallen am 27. März 2014

 
           

 

Aus- und Fortbildungen:

Ernährungsberaterin mit Schwerpunkt Barf, zertifiziert durch Swanie Simon

Ausbildung zur Tiermedizinischen Fachangestellten

April 2000 - Grundausbildungsseminar für Ausbilder u. Hundeführer (Holger Krüger)

November 2000 - Erste Hilfe Seminar (Dr. vet. Viktoria Roloff)

Juni 2001 - Welpenprägeseminar (Tineke Antonisse-Zijda)

2011 - Fortbildung Endo-/Ektoparasiten beim Hund, Schädlingsbekämpfung

Juni - September 2012 - Gynäkologie & Bedeckung der Hündin

Der Kurs umfasste folgende Inhalte:


Hormone, Hormone – der Sexualzyklus der Hündin (Dr. S. Arlt)
Die gesunde Zuchthündin – kritischer Blick auf Untersuchungen und Behandlungen
(Dr. S. Arlt)
Decktagbestimmung (K. Kostelnik)
Wenn die Hündin sich nicht decken lässt (S. Spankowsky)
Frischsamenübertragung (Dr. T. Witte)
Tiefgefriersamen – Vor- und Nachteile (Dr. S. Arlt)
Die chemische Kastration – eine Alternative zur Operation
(Dr. S. Arlt)

 

Wir züchten unsere Hunde bewußt im

DRC - Deutscher Retriever Club

(nicht zu verwechseln mit dem DRC - Deutscher Rassehunde Club! Der nicht dem Verband für das deutsche Hundewesen angehört)

untergeordnet dem

Verband für das deutsche Hundewesen - VDH

untergeordnet der

Federation Cynologique Internationale - FCI

 

Der DRC hat es sich zum Ziel gesetzt gesunde, wesensstarke und rassetypische Retriever zu züchten.

Das heißt, nur die Hunde werden für die Zucht zugelassen, die die Auflagen des DRC voll und ganz erfüllen. Wir nehmen diese Auflagen bewußt in Kauf, weil wir der Meinung sind, dass es einen Standard geben sollte, der für den interessierten Welpenkäufer eine gewisse Qualitätsgarantie darstellt.

   

Unser Zuchtziel

Gesunde, wesensfeste, arbeitsfreudige Hunde, die ihren zukünftigen Besitzern und deren Familien ebensoviel Freude bereiten wie es bei unseren Hunden der Fall ist.

Wenn Sie sich für einen Welpen aus unserer Zucht interessieren...

Was Sie von uns erwarten können:

  • Unsere zur Zucht zugelassenen Flat´s sind durch einen vom DOK/ECVO authorisierten Tierarzt auf erbliche Augenkrankheiten, PRA (Progressive Retinaatrophie), Katarakt, usw., untersucht und FREI von allen getesteten Augenkrankheiten.

  • Röntgen der Elterntiere auf HD (Hüftgelenksdysplasie) und ED (Ellenbogendysplasie)

  • Bewußt gewählte Zuchtverbindungen

  • bestens sozialisierte Welpen

  • Hilfe bei der Erstausstattung

  • Aufzuchtsberatung

  • Hinweise zur artgerechten Ernährung, Haltung und Beschäftigung

  • Hilfe und Beratung bei Ausbildungsproblemen

  • Ständiger Erfahrungsaustausch

  • Eine lebenslange Betreuung

  • Wir nehmen unsere Hunde in Notfällen zurück

  • Trimmen des Flatcoated Retrievers z. B. für Ausstellungen

     

Bei uns ist der Hund keine Sache!!!

Was Sie bei uns nicht erleben:

  • Zwingerhaltung

  • Mehr als 2 Würfe pro Jahr

  • Welpenaufzucht ohne Herz und Verstand

  • Fehlende Impfungen und Entwurmungen

  • Welpen aus krankheitsbehafteten oder zuchtuntauglichen Verpaarungen

  • Unklare Ahnentafeln

  • Fehlende Wurfabnahmen

  • Nichtregistrierte Welpen

Wofür wir bürgen?

Für Welpen, gezüchtet nach bestem Wissen und Gewissen!!!

 

 

R a s s e s t a n d a r d

F l a t - c o a t e d - R e t r i e v e r

Der Flat-coated-Retriever stammt ursprünglich aus Großbritannien.

Er gilt als der eleganteste unter den Retrieverrassen.

Sein Wesen ist aufgeweckt, freundlich und selbstsicher. Der Flat coated hat eine hohe Jagdpassion und ist mit Menschen und Tieren außerordentlich freundlich. Er hat einen großen, unermüdlichen Arbeitswillen und einen ausgeprägten „Will to please“.

Der gesamte Körperbau ist kraftvoll, dabei elegant.
Die Brust ist tiefliegend mit deutlich ausgeprägtem Brustbein, aber eher flacher vorderer Rippenpartie. Die Lende ist kurz und breit.

Der Kopf ist lang und elegant geformt, mit flachem Schädel mittlerer Breite und leichtem „Stop“ in Augenhöhe.
Der Kiefer ist lang und kräftig mit perfektem Scherengebiss.
Seine Nase weist gut geöffnete Nasenlöcher auf.
Die Augen sind mittelgroß, dunkel- oder haselnussbraun.
Die Ohren werden hoch angesetzt, dicht seitlich am Kopf getragen und sind eher klein.

Die Vorderläufe sind gerade. Die Hinterhand ist parallel im Stand und muskulös.
Die Winkelung des Kniegelenk ist nicht übertrieben stark.
Die Pfoten sind rund und kräftig mit geschlossenen Zehen, die Ballen sind dick und kräftig.

Die Rute wird fröhlich, jedoch niemals weit über der Rückenlinie getragen. Sie ist gut angesetzt, kurz und gerade.

Ein Flat coated Retriever Rüde hat eine Größe von 58 bis 61 cm, bei einem Gewicht von 25 bis 35 kg.
Hündinnen sollten zwischen 56 und 59 cm groß und zwischen 25 bis 34 kg schwer sein.

Das Haarkleid des Flat´s ist dicht, fein bis mittelstark und möglichst glatt. Die Läufe und die Rute sollten gut befedert sein.

Der Flat ist schwarz oder leberfarben.

  

Achtung, Hundehändler sind überall


Die nachfolgende Geschichte stammt von der amerikanischen Toller-Liste mit der Bitte, sie an möglichste viele Hundefreunde weiterzuleiten. Sie handelt von einem Welpen im Petshop (Tierhandlung). Bei uns sind solche Läden, wo Hunde im Laden oder auf dem Markt verkauft werden, verboten. Nichts desto weniger blüht der Hundehandel, vor allem mit Rassehunden aus den östlichen Ländern.
Leas Geschichte könnte auch in Deutschland spielen, denn die meisten Massenzüchter oder Hundehändler behandeln ihre Muttertiere und ihre Welpen nicht anders. Niemals würde ein seriöser Züchter seine Welpen an Hundehändler verkaufen.
Toller-Info bittet alle Leserinnen und Leser um aktive Aufklärung zukünftiger Hundehalter. Der Artikel darf (soll) weiterverwendet werden, sei es als Infoblatt in der Tierarztpraxis und beim Futterlieferanten oder als Bericht in einer regionalen Zeitung.

  
Wie erkenne ich einen Massenzüchter oder Händler?

- Wenn in Inseraten gleich mehrere Modehunderassen angeboten werden.
- Manchmal werden unter der gleichen Tel.-Nr. mehrere Inserate aufgegeben.
- Wenn man die Mutter nicht zu Gesicht bekommt oder ihr Gesamtzustand nicht in Ordnung ist. (Aufgepasst, nicht jede Hündin der Rasse die vorgestellt wird ist auch die Mutter. Bitte unbedingt auf das Gesäuge und das Verhalten den Welpen gegenüber, achten)
- Wenn eine merkwürdige Welpenübergabe angeboten wird, d. h. Übergabe auf einem Rastplatz oder die Welpen werden ohne vorherige Besichtigung der Zuchtstätte und der Mutter, nach Hause geliefert
- Wenn die Welpen ängstlich sind und sich nicht anfassen lassen wollen.
- Menschen die papierlose Rassehunde anbieten. Es gibt keinen anderen Grund, papierlos zu züchten, als die Umgehung der Zuchtvorschriften.
- Stammbäume müssen den FCI-Stempel tragen.


Leas Geschichte


Ich weiß nicht mehr viel von dem Ort, wo ich geboren bin. Es war eng und dunkel und nie spielte ein Mensch mit uns. Ich erinnere mich noch an Mama und ihr weiches Fell, aber sie war oft krank und sehr dünn. Sie hatte nur wenig Milch für mich und meine Brüder und Schwestern. Die meisten von ihnen waren plötzlich gestorben.
Als sie mich von meiner Mutter wegnahmen, hatte ich furchtbare Angst und war so traurig. Meine Milchzähne waren kaum durch gestoßen und ich hätte meine Mama doch noch so sehr gebraucht. Arme Mama, es ging ihr so schlecht.
Die Menschen sagten, dass sie jetzt endlich Geld wollten und dass das Geschrei meiner Schwester und mir ihnen auf die Nerven gingen.
So wurden wir eines Tages in eine Kiste verladen und fortgebracht. Wir kuschelten uns aneinander und fühlten wie wir beide zitterten, ohnmächtig vor Angst. Niemand kam, um uns zu trösten.
All diese seltsamen Geräusche und erst noch die Gerüche - wir sind in einem Petshop -, einem Laden, wo es viele verschiedene Tiere gibt. Einige miauen, andere piepsen, einige pfeifen. Wir hören auch das Wimmern von andern Welpen. Meine Schwester und ich drücken uns eng zusammen in dem kleinen Käfig.
Manchmal kommen Menschen uns anschauen, oft ganz kleine Menschen, die sehr fröhlich aussehen, als wollten sie mit uns spielen.
Tag um Tag verbringen wir in unserem kleinen Käfig. Manchmal packt uns jemand und hebt uns hoch um uns zu begutachten. Einige sind freundlich und streicheln uns, andere sind grob und tun uns weh. Oft hören wir sagen oh, sind die süß, ich will eines aber dann gehen die Leute wieder fort.
Letzte Nacht ist meine Schwester gestorben. Ich habe meinen Kopf an ihr weiches Fell gelegt und gespürt, wie das Leben aus dem dünnen Körperchen gewichen ist.
Als sie sie am Morgen aus dem Käfig nehmen sagen sie, sie sei krank gewesen und ich sollte verbilligt abgegeben werden, damit ich bald wegkomme. Niemand beachtet mein leises Weinen, als mein kleines Schwesterchen weggeworfen wird.
Heute ist eine Familie gekommen und hat mich gekauft ! Jetzt wird alles gut ! Es sind sehr nette Leute, die sich tatsächlich für MICH entschieden haben. Sie haben gutes Futter und einen schönen Napf dabei und das kleine Mädchen trägt mich ganz zärtlich auf den Armen. Ihr Vater und Mutter sagen, ich sei ein ganz süßes und braves
Hundchen. Ich heiße jetzt Lea.
Ich darf meine neue Familie sogar abschlabbern, das ist wunderbar. Sie lehren mich freundlich, was ich tun darf und was nicht, passen gut auf mich auf, geben mir herrliches Essen und viel, viel Liebe. Nichts will ich mehr, als diesen wunderbaren Menschen gefallen und nichts ist schöner als mit dem kleinen Mädchen herumzutollen und zu spielen.
Erster Besuch beim Tierarzt. Es war ein seltsamer Ort, mir schauderte. Ich bekam einige Spritzen. Meine beste Freundin, das kleine Mädchen, hielt mich sanft und sagte, es wäre ok, dann entspannte ich mich. Der Tierarzt schien meinen geliebten Menschen traurige Worte zu sagen, sie sahen ganz bestürzt aus. Ich hörte etwas von schweren Mängeln und von Dysplasie E und von Herz zwei. Er sprach von wilden Züchtern und dass meine Eltern nie gesundheitlich getestet worden seien. Ich habe nichts von alledem begriffen aber es war furchtbar, meine Familie so traurig zu sehen.
Jetzt bin ich sechs Monate alt. Meine gleichaltrigen Artgenossen sind wild und stark, aber mir tut jede Bewegung schrecklich weh. Die Schmerzen gehen nie weg. Ausserdem kriege ich gleich Atemnot, wenn ich nur ein wenig mit dem kleinen Mädchen spielen will. Ich möchte so gerne ein kräftiger Hund sein, aber ich schaffe es einfach nicht.
Vater und Mutter sprechen über mich. Es bricht mir das Herz, alle so traurig zu sehen.
In der Zwischenzeit war ich oft beim Tierarzt und immer hieß es - genetisch- und -nichts machen-. Ich möchte draußen in der warmen Sonne mit meiner Familie spielen, möchte rennen und hüpfen. Es geht nicht. Letzte Nacht war es schlimmer als eh und je. Ich konnte nicht einmal mehr aufstehen um zu trinken und nur noch schreien vor Schmerzen.
Sie tragen mich ins Auto. Alle weinen. Sie sind so seltsam, was ist los ? War ich böse ? Sind sie am Ende böse auf mich ? Nein, nein, sie liebkosen mich ja so zärtlich. Ach wenn nur diese Schmerzen aufhörten ! Ich kann nicht mal die Tränen vom Gesicht des kleinen Mädchen ablecken aber wenigstens erreiche ich seine Hand. Der Tisch beim Tierarzt ist kalt. Ich habe Angst. Die Menschen weinen in mein Fell, ich fühle, wie sehr sie mich lieben. Mit Mühe schaffe ich es, ihre Hand zu lecken. Der Tierarzt nimmt sich heute viel Zeit und ist sehr freundlich, und ich empfinde etwas weniger Schmerzen. Das kleine Mädchen hält mich ganz sanft, ein kleiner Stich... Gottseidank, der Schmerz geht zurück. Ich fühle tiefen Frieden und Dankbarkeit. Ein Traum: ich sehe meine Mama, meine Brüder und Schwestern auf einer großen grünen Wiese. Sie rufen mir zu, dass es dort keine Schmerzen gibt, nur Friede und Glück. So sage ich meiner Menschenfamilie Auf wiedersehen auf die einzige mir mögliche Weise: mit einem sanften Wedeln und einem kleinen Schnuffeln.
Viele glückliche Jahre wollte ich mit Euch verbringen, es hat nicht sein sollen. Statt dessen habe ich Euch so viel Kummer gemacht. Es tut mir leid, ich war halt nur eine Händlerware.
Lea
©1999 J. Ellis - bewilligte Übersetzung von E. Wittwer


Bitte, geben Sie Hundehändlern keine Chance diese Geschichte zu wiederholen.
Auch, oder gerade wenn Welpen ängstlich zitternd und dünn in Ihren meist schönen Zwingen sitzen (dort sind sie nur wenn Käufer die Tiere sehen sollen), kaufen Sie keinen Hund aus Mitleid. Natürlich würde es dieses arme kleine Würmchen bei Ihnen besser haben, und auch natürlich kann dieser kleine Welpe nichts dafür, dass er produziert wurde, aber wenn sie einen Hund mitnehmen unterstützen Sie die Massenzüchtung. Wenn ein Welpe verkauft ist, kann der nächste hergestellt werden

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